FJMG-Abi1982

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Von Bank, Birke und anderen Begebenheiten

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In zwei Jahren, im Jahr 2014, macht das gute alte Fürst-Johann-Moritz-Gymnasium die „100“ voll. Viel ist passiert in dem (nun fast) einen Jahrhundert Schulgeschichte.



Etwa vom „Übergreifen der bundesweiten Studenten-Unruhen auf die Schülerschaft“ Ende der 60-er und Anfang der 70-er Jahre berichtete Adalbert Knoche in seinem Aufsatz unter der Überschrift „Ausbau und Öffnung (1965 bis 1989)“ in der Festschrift zum 75-jährigen Bestehen des FJMG (1989). Oder aber davon, dass 1973 „zum ersten und bisher einzigen Male eine Klasse die Teilnahme an der Entlassfeier ablehnte“. Oder von dem offenbar überraschenden (Neben-)Ergebnis der Oberstufen-Reform, dass „Erfahrungen an unserer Schule gezeigt haben, dass vor allem in den Leistungskursen neue Bindungen zwischen den Schülern entstanden, insbesondere wenn, was mehr oder weniger die Regel wurde, die Teilnehmer eines Leistungskurses mehrtägige Studienfahrten unternahmen“.


Auch Bank und Birke, die wir dem FJMG bei unserer Abi-Aktion hinterlassen haben, erwähnt Adalbert Knoche, Vater von Mitschüler Thomas Knoche und zu unserer Zeit an der Ferndorfstraße Stellvertretender Direktor an unserer „Anstalt“:


„Besonders zu erwähnen ist, daß es den Abiturienten einer Jahrgangsstufe bisher nach intensiven und zeitraubenden Vorbereitungen noch immer gelungen ist, den Abschluß ihrer Schulzeit mehr oder weniger originell zu gestalten: mit - manchmal aggressiven - Abiturzeitungen, mit Umzügen, ,Entführungen‘ der Lehrer, Schüleraustausch mit anderen Siegener Gymnasien, einem heiteren Programm auf dem Schulhof und vor allem mit oft geistreichen und witzigen Beiträgen bei den Festabenden in der Bismarckhalle oder im Leonhard-Gläser-Saal.


Seit 1981 glaubt jeder Abiturjahrgang, die Schule mit einem besonderen Geschenk beglücken zu müssen: Mit dem ,Denkmal‘ vor dem Oberstufengebäude fing es an, dann wurden eine Birke gepflanzt und eine Ruhebank aufgestellt (1982), es folgte das Geschenk einer Tischtennisplatte (1983), einer Sonnenuhr (1984), im nächsten Jahr wurde ein Teich angelegt, 1986 ein Grillplatz gebaut und eine Schulwand bemalt, der Jahrgang 1987 richtete einen Ruheplatz mit Pflanzen und Brunnen im Foyer des Hauptgebäudes und 1988 wurde die Schule mit einer Galerie von Lehrer-Karikaturen und einer Schwingtür am Eingang des Lehrerzimmers „beschenkt“. All das zeigt, daß innerhalb der Jahrgangsstufen ein erhebliches Maß an Kommunikation und gegenseitiger Absprache möglich war und daß vor allem auch gemeinsame Aktionen zustande kamen.“


Quelle: 75 Jahre höhere Schule in Weidenau (1914 bis 1989), Festschrift. Aufsatz: Ausbau und Öffnung (1965 bis 1989), Autor: Adalbert Knoche.


Hier geht´s zu einigen historischen Fotos aus der Geschichte des FJMG. 


Hinweis: Mit einem Klick auf den Link gelangt Ihr in das dazugehörige Picasa-Webalbum. Das Picasa-Webalbum öffnet sich in einem neuen Fenster. Im Picasa-Webalbum könnt Ihr:


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Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 14. September 2017 um 01:29 Uhr  

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